Kühner will überraschen

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Sebastian Kühner evivo
Zwei Jahre stellte er für den Volleyball-Bundesligisten Evivo Düren, jetzt zieht er das Angriffsspiel für Chemie-Volley Mitteldeutschland auf: Sebastian Kühner. Foto: sis

Düren. Irgendwann in der neuen Saison hätte die Begegnung sowieso auf dem Spielplan gestanden. Doch dass Sebastian Kühner Samstag gleich in der ersten Pflichtpartie der neuen Spielzeit auf den Verein trifft, für den er das letzte Pflichtspiel bestritten hat, verleiht dem Auftaktmatch 2010/2011 eigentlich eine besondere Note.

Doch der 23-jährige Zuspieler winkt ab: „Das Spiel ist natürlich schon etwas Besonderes, aber nicht, um es Evivo zu zeigen, sondern weil ich eben zwei Jahre in Düren gespielt habe.”

Zwei Jahre, in denen Sebastian Kühner doch im Schatten von Ilja Wiederschein stand. Kühner erhielt nicht die Spielpraxis, die er sich vorstellte. Deshalb lag es für ihn nahe, den dreifachen deutschen Vize-Meister zu verlassen. Nicht nur die Zusage, beim CV Mitteldeutschland (Dürrenberg/Spergau) als erster Zuspieler für verheißungsvolle Angriffe die Verantwortung zu tragen, sondern auch die Nähe zu Berlin - dort leben Familie und Freundin - trugen zu Kühners Entscheidung bei, in der Nähe von Leipzig seine neue sportliche Herausforderung beim ehemaligen Dürener Trainer Michael Mücke (1996-1999) zu suchen.

Und in Kühners Gefolge streift ein weiterer ehemaliger Evivo-Akteur das Trikot des Teams aus Sachsen-Anhalt mit dem neuen Namen Chemie-Volley Mitteldeutschland über: Artur Augustyn.

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