Hamburgs Block zieht der Alemannia den Zahn

Von: alba
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Aachens Block - hier Lucy Wick
Aachens Block - hier Lucy Wicks (links) und „Ki” Michel - wurde von den Hamburgerinnen immer wieder vor Probleme Foto: Wolfgang Birkenstock

Aachen. Nach der glatten Niederlage gegen Aurubis Hamburg am Mittwochabend haben sich die „Ladies in Black” endgültig aus dem Rennen um die Playoff-Plätze verabschiedet. Das 0:3 (13:25, 20:25, 21:25) hat zwar für die Alemanninnen keine unmittelbaren Auswirkungen in der Tabelle, allerdings beträgt der Rückstand zu Platz acht weiterhin zehn Punkte.

Zu viel für Rechenspielchen bei nur noch sechs Spielen, fand auch Aachens Coach Stefan Falter.

Von Beginn an hatten die „Ladies in Black” ihre liebe Mühe mit der starken Hamburger Blockabteilung. „In diesem Element haben sie uns den Zahn gezogen”, analysierte Falter hinterher. Hamburgs Außenangreiferin Yuliya Stoyanova hatte ebenfalls entscheidenden Anteil am Erfolg der Gäste.

Jana Franziska Poll hatte auf Aachener Seite noch am ehesten ein Mittel gegen die nordische Mauer am Netz gefunden. „Diese Niederlage ist schon bitter, weil wir von Anfang alle gegeben haben”, so Aachens beste Spielerin an diesem Abend.

Am kommenden Samstag wollen die „Ladies in Black” mit einem Erfolg in Sinsheim einen wichtigen Schritt für den vorzeitigen Klassenerhalt tun.

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