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Evivos letztes Duell im Westen

Von: red
Letzte Aktualisierung:
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Kapitän Jaromir Zachrich und seinem Team steht das Duell des Westens bevor.

Düren. Nach der langen Weihnachtspause geht es für den Volleyball-Bundesligisten Evivo Düren im neuen Jahr direkt mit einem Schlager los. Düren (Tabellenplatz 5, 14 Punkte) trifft auswärts auf den Moerser SC (7,8). Am Mittwoch ab 19.30 Uhr will das Evivo-Team seinen Vorsprung auf einen der Mitkonkurrenten im Rennen um die direkte Playoff-Qualifikation ausbauen.

Die Aufgabe wird nicht einfach. Die Moerser haben ihren Kader in den vergangenen Wochen noch einmal verstärkt. Unter anderem wechselte mit Itmar Stein der fleißigste Punktesammler der Liga von Bottrop nach Moers, zudem holten sich der MSC einen mexikanischen Nationalspieler für die Zuspiel-Position. „Moers hat sich noch einmal deutlich verbessert“, sagt evivo-Kapitän Jaromir Zachrich.

„Uns erwartet da eine ganz schwere Aufgabe. Trotzdem ist es unser Ziel, zu gewinnen.“ Dafür wird Düren an seine Leistungsgrenze gehen müssen. Schließlich hat Moers mit Nationalspieler Tim Broshog oder dem langjährigen evivo-Spieler Tim Elsner starke Akteure in seinen Reihen. Störungsfrei gelaufen ist die Vorbereitung auf die wichtige Partie nicht. Das teilweise große Verletzungspech störte den Trainingsbetrieb. Bis auf Spielmacher Ciaran McGovern sind jetzt allerdings wieder alle Mann an Bord. „Die vergangene Woche lief gut. Wir gehen hoffentlich optimal vorbereitet in das Spiel gegen Moers“, sagt Zachrich.

Der Druck liegt auf den Gastgebern. Moers muss Düren schlagen. Denn ansonsten wächst der evivo-Vorsprung möglicherweise schon vorentscheidend groß an. „Wir wollen unsere starke Leistung bisher mit einem Sieg im letzten Spiel der Hinrunde krönen“, gibt Kapitän Zachrich die Richtung vor. Im Falle eines Siegs würde Düren zumindest einen großen Schritt in Richtung Direktqualifikation für die Endrunde tun.

Das ist das Ziel. Das Duell zwischen Moers und Düren ist das letzte verbliebene NRW-Duell in der Liga. Noch vor einigen Jahren spielten insgesamt vier NRW-Teams im Oberhaus. Nach dem Lizenzentzug für Bottrop sind mit evivo und dem MSC nur die besten zwei Mannschaften des Landes während der vergangenen zehn Jahre übrig geblieben.

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