Evivo hat keine Angst vor dem Tabellenführer

Von: Guido Jansen
Letzte Aktualisierung:
Volleyball / Evivo
Die Annahme muss funktionieren, damit Niklas Rademacher und seine Mitspieler gegen den SCC Berlin im Angriff so zum Zuge kommen wie zuletzt gegen Rottenburg. Foto: Guido Jansen

Düren. „Man kann nicht darauf hoffen, dass Berlin im Aufschlag schlechter ist als Friedrichshafen.” Niklas Rademacher, Volleyballer in den Diensten von Evivo Düren, will sich nicht mit Dingen beschäftigen, die seine Mitspieler und er nicht beeinflussen können. Die Aufschlagleistung des Gegners zählt da beispielsweise dazu.

Und wenn ein gegnerisches Team einen so guten Tag im Service erwischt, wie das der VfB Friedrichshafen am vergangenen Wochenende getan hat, dann ist das Ende der Fahnenstange erreicht.

„Da kann sich auch kein anderer Gegner gegen wehren”, sagt Rademacher. Selbst das russische Team Odintsovo mit dem brasilianischen Weltstar Giba hat das zuletzt nicht gekonnt.

Allerdings kann Evivo Einiges dafür tun, um so bald nicht mehr in ein Aufschlag-Gewitter a la VfB zu geraten. Beispielsweise am Dienstag, wenn es um 20.15 Uhr zum Heimspiel gegen den Tabellenführer SCC Berlin geht. Dann gilt es, das Möglichste dafür zu tun, dass die Volleyballer aus der Hauptstadt nicht zu ihrer Bestleistung im Service finden.

„Wenn Spirovski und Dodds ihre Aufschläge gut treffen, dann ist das gefährlich”, weiß der 2,07 Meter lange Spieler in Dürener Diensten. „Aber wir haben da keine Angst.” Aus gutem Grund: Der VfB und nicht der SCC gilt als die stärkste Aufschlagmannschaft der Liga.
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