Düren - Evivo: Drei fehlen gegen Mendig

Evivo: Drei fehlen gegen Mendig

Von: Franz Sistemich
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Düren. Als Evivo Dürens Volleyballer am vergangenen Freitag gegen Noliko Maaseik 2:2 spielten, stand Björn-Arne Alber an der Seitenlinie. Und auch, als die Aktiven des dreifachen Deutschen Vizemeisters am Sonntag beim 10. DKB-Beach-Cup ein Showtraining im Sand absolvierten, führte der Co-Trainer durch das Programm.

Sein „Chef” war verhindert: Söhnke Hinz war krank. Am Donnerstag wird das Trainer-Duo aber wieder komplett sein. Dann misst der Erstligist seine Vorbereitungsform beim letztjährigen Meister der Zweiten Bundesliga, Gruppe Süd: Eintracht Mendig.

Das Team wird von Evivos ehemaligem Trainer und Manager Bernd Werscheck gecoacht, der mit seiner Formation auch in der kommenden Saison eine gute Rolle in der Zweiten Liga spielen will. Mendig ist nicht in die höchste deutsche Klasse aufgestiegen. Der Verein verzichtete freiwillig. Der Grund: Die Spielzeit 2011/2012 in der obersten Klasse war finanziell nicht zu stemmen.

Dürens Trainer ist im rheinland-pfälzischen Ort zwar wieder mit von der Partie, doch mindestens drei Spieler fehlen ihm weiter: Mittelblocker Stefan Hübner weilt immer noch bei der Nationalmannschaft. Tomas Kocian, der zweite Zuspieler, kann gegen seinen früheren Klub nicht das Angriffsspiel des neuen Vereins aufziehen, weil er am Fuß verletzt ist. Und Hauke Wagner, der Neuzugang, fehlt wegen einer Handverletzung.

Möglicherweise kann Christian Fromm zumindest in der Annahme nach seiner Operation am Handgelenk eingesetzt werden.

Wie schwer die Verletzung von Tomas Kocian ist, steht noch nicht fest. Klarheit sollte eine zweite Untersuchung bringen. Auf jeden Fall ist Evivo Düren gewappnet: Seit Freitag steht der Niederländer Jelle van Jaarsveld für den ungünstigsten Fall zur Verfügung.

Nach Mendig wird der Steller zwar nicht mitfahren, aber sollte Kocian länger ausfallen, ist er die Alternative, die Merten Krüger den Rücken freihalten kann.

Mit der Leistung seiner Mannschaft gegen das belgischen Spitzenteam Noliko Maaseik war Björn-Arne Alber jedenfalls zufrieden: „Die Abstimmung Zuspiel/Angriff war gut wie auch die Annahme, jetzt arbeiten wir am Zusammenspiel zwischen Block und Feldabwehr.”
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