Evivo bezwingt die Gummiwand

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Mit einem starken Auftritt schaffte Evivo in Brandenburg vorzeitig den Sprung in das Halbfinale um die deutsche Meisterschaft.

Düren/Bestensee. Da wurde lange diskutiert. „Vielleicht ist ein weiteres Heimspiel gar nicht so schlecht”, sagte Erich Peterhoff vor dem Spiel am Mittwochabend.

Peterhoff, der Hauptsponsor des Volleyball-Bundesligisten Evivo Düren, hatte die Zuschauereinnahmen, die ein weiteres Viertelfinal-Duell mit den Netzhoppers Königs Wusterhausen mit sich bringen würde, im Kopf.

Daran hat die Mannschaft nicht gedacht: Mit einem starken Auftritt schaffte Evivo in Brandenburg vorzeitig den Sprung in das Halbfinale um die deutsche Meisterschaft. Dort trifft die Mannschaft ab dem kommenden Mittwoch auf Pokalsieger Generali Haching. Das ist das Resultat des gestrigen 3:2-Auswärtssiegs (19:25, 25:19, 22:25, 25:23, 13:15) der Dürener bei den Netzhoppers.

Dafür musste die Mannschaft von Trainer Sven Anton allerdings ein dickes Brett bohren. Oder besser gesagt eine Gummiwand. In die verwandeln sich die Netzhoppers vor ihrem Heimpublikum nämlich gerne. Wenn die Brandenburger heiß laufen, dann kommt jeder Ball zurück. Doch Düren behielt die Nerven. Von den besten vier Teams der Liga hat Düren das schwerste Los für das Viertelfinale erwischt. Beziehungsweise die elastischste Gummiwand.



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