Die Powervolleys zeigen eine desolate Vorstellung

Von: kin/rom
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Dürfte mit der Leistung seiner Mannschaft nicht zufrieden sein: Trainer Anton Brams. Foto: Guido Jansen

Düren/Aachen. Die SWD Powervolleys Düren lieferten Mittwochabend eine fast schon desolate Vorstellung in ihrem Volleyball-Bundesligaspiel gegen die United Rhein-Main Volleys. Die Mannschaft von Trainer Anton Brams verlor die Partie deutlich mit 0:3 (15:25, 15:25 und 16:25).

Dabei hatte der erste Satz sehr vielversprechend angefangen, und Düren ging zunächst mit 8:5 in Führung. Die knapp 1000 Zuschauer erlebten ein Spiel auf Augenhöhe mit spannenden, hart umkämpften Ballwechseln des Tabellenvierten (Düren) gegen den Tabellendritten.

Keine Mannschaft gab einen Ball verloren, beide Teams kämpften unglaublich. Doch dann drehten die Rüsselsheimer das Spiel und spätestens beim Stand von 13:17 hatten die Powervolleys keine Chance mehr. Anton Brams hatte es vor der Partie gesagt: „Es wird nicht reichen, Christian Dünnes zu stoppen.“ Und er sollte Recht behalten.

Der Ex-Dürener gehörte gar nicht zur Startsechs, trotzdem hatten die Powervolleys kein wirksames Rezept gegen die phasenweise sehr starken Gegner. Nach dem Stand von 3:3 im zweiten Satz gaben die Rhein-Main Volleys die Führung nicht mehr aus der Hand. Düren machte unzählige Fehler und fand nicht in den Spielrhythmus. Bei den Gästen klappte dagegen scheinbar alles. Der Block der Rhein-Main Volleys stand hervorragend. Gleiches gilt für den dritten Satz, in dem die Rhein-Main Volleys die Führung nie aus der Hand gaben.

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