Düren - Der Außenangriff ist Dürens Achillesferse

Der Außenangriff ist Dürens Achillesferse

Von: sis
Letzte Aktualisierung:
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Gar richtig sauer: Evivos Trainer Sven Anton.

Düren. Evivo Düren ist auf den sechsten Tabellenplatz abgerutscht. Am Sonntagnachmittag hat der Bundesligist den fünften Rang an die RWE Volleys Bottrop verloren.

Denn während die Dürener bei den Netzhoppers aus Königs Wusterhausen 0:3 (20:25, 21:25, 22:25) untergingen, setzten sich die Ruhr-Volleyballer gegen den VC Olympia Berlin mit diesem Ergebnis zwei Spieltage vor Ende der Hauptrunde durch.

Dürens Coach war nach dem 78-minütigem Match angefressen: „Wenn die Außenangreifer kaum punkten, kannst du nicht gewinnen.” Auch in anderen Volleyball-elementen präsentierte sich Düren bei der Mannschaft von Evivos früherem Trainer Mirko Culic nicht von der besten Seite.

Doch Dürens Achillesferse waren an diesem Nachmittag die Angriffe über die Außenpositionen: „Beide Außenangreifer hatten jeweils 13 Angriffe, jeder machte aber nur einen Punkt.” Mit einer solchen Ausbeute, sagte der Trainer, könne man halt kein Spiel gewinnen.
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