Abwehrchef bleibt den Powervolleys erhalten

Von: red
Letzte Aktualisierung:
12109657.jpg
Hat verlängert: Libero Blair Bann (weißes Trikot) spielt auch in der kommenden Saison beim Bundesligisten SWD Powervolleys. Es wird seine vierte Spielzeit an der Rur sein. Foto: Guido Jansen

Düren. Bevor Blair Bann Düren verlassen hat, um wieder den Abwehrchef für die kanadische Volleyball-Nationalmannschaft zu geben, hat er sichergestellt, dass er im Spätsommer zurück an die Rur kommt. Der 28-Jährige hat die Option gezogen und seinen Vertrag beim Volleyball-Bundesligisten SWD Powervolleys Düren verlängert.

Bann kehrt damit für seine vierte Spielzeit an die Rur zurück. „Das hilft uns enorm, dass wir auf dieser Position weiter viel Stabilität haben“, sagte der sportliche Leiter Goswin Caro.

Denn Bann gehört konstant zu den besten Annahmespielern der Liga und ist als Leistungsträger nicht aus dem Dürener Team wegzudenken. Nach Platz zwei 2015 hat er die Saison diesmal auf dem dritten Rang in der Rangliste der besten Annahmespieler abgeschlossen.

„Sportlich und menschlich hilft er uns sehr weiter. Wir sind froh, dass er unseren Wunsch geteilt hat, die Zusammenarbeit fortzusetzen“, sagte Goswin Caro, der Sportliche Leiter der Powervolleys.

Blair Bann ist Spieler Nummer drei mit einem Vertrag für die kommende Saison. Wie Kapitän Jaromir Zachrich und Heimkehrer Michael Andrei wird der Kanadier zu den Eckpfeilern des neuen Teams gdehören. „Ich fühle mich in Düren sehr wohl“, begründete der kanadische Nationalspieler seinen Entschluss, den Powervolleys die Treue zu halten. „Für mich ist das hier eine zweite Heimat geworden. Außerdem ist das Umfeld sehr professionell und ermöglicht es mir, mich ganz darauf zu konzentrieren, als Volleyball-Profi so gut wie möglich zu sein.“

Banns Blick geht bereits in Richtung der neuen Saison. Die Liga wird seiner Meinung nach stärker werden. „Ich hoffe, dass wir in der kommenden Runde ein sehr starkes Team stellen und das Optimale für den Club, die Fans und die ganze Stadt erreichen. Wenn ich mir die ersten Personalien anschaue, bin ich da ganz optimistisch.“

Vorerst heißt es für den Kanadier allerdings „Auf Wiedersehen“. Denn Bann und seine Nationalmannschafts-Kollegen haben noch eine Chance, sich für die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro zu qualifizieren. Die Vorbereitungen auf die Spiele der Jugend der Welt laufen.

Leserkommentare

Leserkommentare (0)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert