Düren - 3:1 gegen Coburg: Powervolleys ist Platz drei nicht mehr zu nehmen

3:1 gegen Coburg: Powervolleys ist Platz drei nicht mehr zu nehmen

Von: sis
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Brachte sein Team mit einem Ass endgültig auf die Siegstraße: Georg Klein. Archiv: Guido Jansen

Düren. 900 Zuschauer verfolgten das letzte Heimspiel ihrer Mannschaft in der Hauptrunde am Mittwochabend in der Arena Kreis Düren. Bis Mitte März müssen sie auf den nächsten Auftritt der SWD Powervolleys in heimischer Spielstätte warten. Dann startet die Play-off-Runde.

Zuvor muss Düren noch zum Abschluss der Normalrunde den Doppelspieltag in Berlin bestreiten.

Spieler und Fans wollten mit einem Sieg in die heimspiellosen Wochen gehen. Dies gelang auch: 3:1 bezwangen die Mannen von Trainer Michael Mücke die VSG Coburg/Grub. Die Sätze: 25:22, 25:27, 25:18, 25:21. Mit diesem Erfolg bauten die Gastgeber ihre Erfolgsserie au. Mit dem sechsten Sieg in Folge ist den Dürenern Platz drei nicht mehr zu nehmen.

Den Hausherren hatten aber keinen Start nach Maß in die Partie. Zeitweise führte Coburg mit drei Punkten Vorsprung. Und selbst als Dürens Sebastian Gevert mit Angriff und Aufschlagserie einen Rückstand in einen 15:14-Vorsprung umbog, war der Bann nicht gebrochen.

Erst als Georg Klein mit einem Ass seine Farben 19:18 in Front brachte, neigte sich die Waagschale endgültig auf die Dürener Seite. Zwei Dürener Blocks beendeten den Abschnitt.

In der Anfangsphase des zweiten Satzes sah es so aus, als könnte sich der Rest des Spiels zu einer einseitigen Angelegenheit entwickeln. Die Hausherren führten 17:11. Die Miene von Mücke verfinsterte sich aber: Dürens stabiles Spiel schwand, Coburg wurde stärker, kam auf 18:19 heran, gewann 27:25. Düren hatte nun zehn Minuten Zeit, den Einbruch zu verdauen.

Es gelang: Satz 3 ging unangefochten 25:18 an die Hausherren. Als zu Beginn des vierten Abschnittes Jan-Philipp Marks mit sechs der ersten zehn Dürener Punkten den Siegeswillen der Hausherren unterstrich, hellte sich auch Michael Mückes Miene etwas auf. Und dann strahlte er über das ganze Gesicht: 25:21.

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