Fußball-Landesligist SW Düren verliert 1:2 gegen Hertha Walheim

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Trotz tapferer Gegenwehr: SW Düren unterliegt Walheim

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Dennis Gülpen (SW Düren, rechts) im Duell mit Walheims Mergim Statovci. Foto: Herbert Haeming

Fußball Düren. Das Landesliga-Schlusslicht Schwarz-Weiß Düren hat auch am 13. Spieltag verloren. Die Mannschaft von Trainer Dirk Kalkbrenner unterlag dem Tabellendritten Hertha Walheim unglücklich mit 1:2.

Auf dem schwer zu bespielenden Rasenplatz im Jugendstadion boten die Schwarz-Weißen mit großer kämpferischer Hingabe der Hertha Paroli und besaßen einige gute Torgelegenheiten. Aber so ist dies nun mal im Fußball, wenn man unten steht, kam wieder nichts Zählbares zustande. Stattdessen führte ein überflüssiger und vermeidbarer Freistoß eine Viertelstunde vor dem Ende zum 2:1-Siegtreffer der Gäste, als der ansonsten sichere SW-Keeper Tim Resech den Schuss von Brauweiler nur nach vorne abwehrte und Mergim Statovci keine Mühe hatte, per Kopfball zu treffen.

Mit einer Fünferkette hielten die Dürener das Geschehen in der ersten Halbzeit lange Zeit vom eigenen Kasten fern und versuchten mit sporadischen Kontern ihr Glück. Schüsse von Wogu und Wellens verfehlten jedoch das Tor oder wurden abgeblockt (5./23.). In der 36. Minute machte es der Gast, der logischerweise mehr Ballbesitz hatte und das Spiel kontrollierte, um einiges besser, als Statovci mit einem schönen Schlenzer aus 16 Metern in den Winkel die Führung für die Gäste besorgte.

Nach der Pause übernahmen die Hausherren immer mehr die Initiative, aber zwei Riesenchancen blieben ungenutzt. Zunächst verpasste Ceka nach Freistoß und Kopfballvorlage von Dynowski aus knapp drei Metern den Ausgleich (53.). Dann knallte der fleißige Japaner Naonari Koyama den Ball aus der Drehung an die Unterkante der Latte (60.).

Fünf Minuten später war es dann jedoch soweit, als Dürens bester Torschütze Dennis Gülpen einen Foulelfmeter sicher zum 1:1 verwandelte. Trotz einer weiteren guten Möglichkeit für Koyama nach einer Ecke in der 86. Minute blieb es beim enttäuschenden 1:2 aus Schwarz-Weiß Sicht.

„Wir haben in einigen Situationen die falschen Entscheidungen getroffen, so wie beim 1:2, doch wir hatten heute einige gute Chancen, einen Punkt zu holen“, resümierte Dirk Kalkbrenner nach den 90 Minuten enttäuscht. (hpj)

SW Düren: Resech, Wellens (85. Mory), Ceka (80. Briem), Cazan, Gräper, Dynowski, Günes, Bein (60. Lotz), Gülpen, Wogu, Koyama .

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