RW Köln zu Gast: Dustin Brown kommt

Von: wp
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Schlägt gegen Blau-Weiss Aachen für Köln auf: Dustin Brown.

Tennis Aachen. Ein letztes Erstliga-Fest auf der heimischen Anlage möchte der Tennis-Bundesligist Blau-Weiss Aachen seinen Mitgliedern und Fans bieten, wenn am Sonntag (11 Uhr) der Tabellensechste RW Köln zum finalen Heimspiel dieser Saison an den Luxemburger Ring kommt.

Der gastgebende Fast-Absteiger, der nur noch eine theoretische Chance auf den Klassenerhalt hat, wird, wie Coach Alex Jakubec verspricht, „eine starke Mannschaft stellen und den Zuschauern einen attraktiven Tennissonntag bieten“.

Dazu wird der Gast aus Köln seinen Anteil beitragen, denn mit Andreas Seppi an Nummer 1 und Dustin Brown an Nummer 2 wird die Auseinandersetzung mit den Gastgebern alles andere als ein „Zuckerschlecken“. Zudem ist davon auszugehen, dass Köln auch Shootingstar Oscar Otte mitbringt. Dem Vernehmen nach sollen auch Gavin van Peperzel und Jan Choinski sowie Andreas Mies in den Doppeln zum Einsatz kommen.

Aachens Teamchef Marc Zander und Jakubec wollen dem Kölner Team mit Yannik Reuter, Yannick Mertens, Niels Desein und Jannis Kahlke sowie wahrscheinlich Germanine Gigounon und Sander Gille Paroli bieten. Ein Fragezeichen stand am Freitag noch hinter dem Einsatz von Gigounon, der beim Turnier in Eupen im Halbfinale stand. Zander: „Wir werden ähnlich wie in Düsseldorf aufstellen. Vielleicht holen wir ja zumindest einen Punkt. In Düsseldorf hat sich die Mannschaft wie so oft in dieser Saison trotz der Niederlage stark präsentiert.“

Das Problem, das die Aachener haben/hatten: Die meisten engen Matches gingen im Champions Tiebreak im Gegensatz zur vergangenen Saison an die jeweiligen Gegner. Ob es Sonntag wieder so ist, bleibt abzuwarten.

Als „Bonbon“ hat sich der Klub für das „rheinische Derby“ und letzte Heimspiel freien Eintritt für Kinder und Jugendliche ausgedacht. Ein schöne Geste, denn bei einem Dustin Brown oder den anderen Profis kann der Tennis-Nachwuchs sicher ein paar Dinge abgucken. „Wir haben nichts zu verlieren, werden alles geben“, verspricht Jakubec.

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