Der RWTH-Achter gewinnt EM-Bronze

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Ausgelassene Freude: Die Medaillen um den Hals, feiert der RWTH-Achter die Bronzemedaille im serbischen Subotica. Foto: RWTH

Aachen. Große Freude nach dem Wettkampf im serbischen Subotica: Der RWTH-Männerachter ergatterte bei den Europäischen Hochschulmeisterschaften (EUC) im Rudern die Bronzemedaille. Es das beste Ergebnis, das der Aachener Achter je erzielen konnte. Das Team der RWTH konnte mit dem dritten Platz das beste Ergebnis der RWTH-Achter Geschichte erzielen!

Der RWTH-Achter nahm zum weiderholten Mal an der Europäischen Hochschulmeisterschaft teil und wollte sich dort in einem starken Feld aus elf Booten beweisen. Nach einem zweiten Platz im Vorlauf gegen die starken Briten der Oxford Brookes University sicherte sich der amtierende deutsche Hochschulmeister aus Aachen mit einem taktisch klug gefahrenen Rennen im Hoffnungslauf das Finalticket. Bei starkem seitlichen Gegenwind und Schaumkronen auf dem Palic-See wurden dann die Kämpfe um die begehrten Medaillen ausgetragen.

Der Achter aus Aachen behielt trotz der Positionierung auf der schlechtesten Außenbahn die Nerven und wurde am Ende mit der Bronzemedaille hinter Oxford Brookes (Großbritannien) und der TU Delft (Niederlande) belohnt. „Unsere Technik war der Trumpf gegenüber den physisch stärkeren Gegnern, und die schlechten Bedingungen haben uns in die Karten gespielt“, so Lovis Heinrich. „Ich kann es noch gar nicht fassen“, beschreibt Thilo Bialaschik, Schlagmann des Erfolgsteams, sein Gefühl nach dem Rennen.

Vorerst legen die Achterrecken ihren Fokus nun auf die anstehende Klausurphase bevor es am 22. und 23. September bei den deutschen Hochschulmeisterschaften in Brandenburg gilt, den nationalen Titel erneut zu verteidigen und sich auch für die nächste EUC in Portugal zu qualifizieren.

An Bord des RWTH-Achters waren Thilo Bialaschik, Niklas Kell, Julian Zawila, Jonas Kell, Lovis Heinrich, Michel Overlack, Lukas Raming, Nils Knorr und Steuerfrau Miriam Höner, als Ersatzmann gehörte Lukas Klapheck zum Team.

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