Vier „Aktivisten“ berichten über ihre Erfahrungen als „FuPaner“

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Kevin Breuer von Hertha Strauch.
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Volker Palmen von Rheinland Dremmen.
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Rene Merkens von Hertha Walheim.
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Volker Lück vom TuS Langerwehe.

Aachen/Düren/Heinsberg. Warum engagieren Sie sich bei „FuPa“, wie wichtig ist dieses Portal für die Amateurfußballer und wie ist die Resonanz in Ihrem Verein? Diese drei Fragen haben wir vier der „eifrigsten ,FuPanern‘ der Welt“ gestellt.

Kevin Breuer (Hertha Strauch): Ich halte das Portal „FuPa“ für eine tolle Plattform für den Fußball. Als Trainer der Hertha Strauch habe ich so die Möglichkeit, Spielberichte, News und wichtige Informationen für alle „FuPaner“ zu teilen, wodurch dem Amateursport ein viel größeres Augenmerk gewidmet werden kann. So werden beispielsweise auch Leute erreicht, die trotz großem Interesse am Verein nicht jede Woche am Spielfeldrand stehen können. Ebenso genießen die Jungs und ich es natürlich auch, die Informationen und Ergebnisse der umliegenden Vereine über „FuPa“ zu erfahren.

Volker Palmen (Rheinland Dremmen): Da ich häufig auf der Suche nach Neuigkeiten, Infos, Statistiken usw. bin, finde ich solche Portale sehr wichtig und auch sehr gut. Hier kommen die Informationen wesentlich früher rüber und man erhält einen weitaus größeren Einblick in die Amateurligen. Zudem findet man hier auch Berichte und Informationen zu den Ligen z.B. aus der Kölner und Aachener Ecke, die man bei uns im Kreis Heinsberg nicht bekommt.

Wie ich werden auch andere immer auf der Suche nach diesen Dingen sein. Und somit freue ich mich, wenn ich mit meinen Beiträgen auf „FuPa“ viele andere Nutzer informieren kann. Ich fände es auch sehr gut, wenn noch mehr Vereine dieses Portal nutzen würden und dies dann auch mit Informationen „füttern“, egal ob dies Vorstandsmitglieder sind oder Trainer, Spieler oder auch Fans eines Vereins. Informationen (wenn diese dann korrekt sind) kann ja jeder eingeben, und das wiederum macht das Portal noch interessanter. Dennoch ist es erstaunlich, dass schon so viele Dinge innerhalb sehr kurzer Zeit umgesetzt werden konnten.

Rene Merkens (Hertha Walheim): Als ich in einem frühen Stadium auf „FuPa“ aufmerksam wurde, habe ich das Potenzial diese Portals gleich erkannt und mich direkt als Vereinsverwalter angemeldet. Neben dem Spaß an der Sache, sehe ich jedoch auch das Thema „Außendarstellung“ mehr als positiv für den Verein. Aufrufzahlen von Berichten und Live-Tickern steigern das Interesse auch der Externen, die Artikel und vor allem Live-Ticker verfolgen. Ebenso die einfache Integration der „FuPa“-Widgets haben geholfen, die Außenwirkung unserer, aber auch der Homepages von anderen Vereinen, aufzuwerten und professioneller wirken zu lassen.

Ich denke, dass „FuPa“ für die Amateurfußballer mittlerweile sehr wichtig ist. Nun hat jeder Verein die Möglichkeit, eigene Spielberichte, Vorankündigungen (welcher Qualität auch immer) und sonstige Vereinsereignisse auf dieser Plattform zu veröffentlichen. Aus eigener Erfahrung kann ich ebenfalls berichten, dass es bei der Findung von Spielgegnern, Spielern usw. hilft. Der Clou überhaupt ist in meinen Augen jedoch der Live-Ticker. Zwar ist die Anzahl der wöchentlichen Live-Ticker schon ganz gut, jedoch sehe ich noch Steigerungspotenzial. Auf Grund der Einfachheit der Bedienung wünsche ich mir persönlich noch mehr Mitstreiter anderer Vereine.

Am Anfang war ich bei uns im Verein ziemlich allein, denn „FuPa“ steckte noch in den Kinderschuhen. Ich habe jedoch frühzeitig auf „FuPa“ und dessen Potenzial hingewiesen. Mittlerweile haben wir bei Hertha Walheim mehrere Vereinsverwalter. Vor allem bei den Spielern ist die Resonanz großartig. Der erste Blick nach dem Duschen geht auf das Smartphone und die Einzelheiten des Tickers. Wurde mein Name genannt? Wie hat der Ticker- Melder die ein oder andere Situation gesehen? Gibt es bereits Fotos? All das hat dazu beigetragen, dass „FuPa“ mehr als angekommen ist in der Amateurfußballer-Welt und jeder Akteur sich darüber freut, etwas über sich selbst lesen zu können.

Volker Lück (TuS Langerwehe): „FuPa“ ist neben unserer Homepage, Facebook-Seite und der Smartphone-App ein wichtiger Bestandteil unseres Kommunikationskonzepts.

Statistiken, Aufstellungen, Spielberichte und Live-Ticker, alles Dinge, die im Profifußball nicht mehr wegzudenken sind, haben nun auch endlich den Weg in den Amateurbereich gefunden und werden sich hoffentlich dort auch schnell etablieren. In unserem Verein stößt „FuPa“ jedenfalls auf sehr große Resonanz. Das zeigt auch die große Anzahl an freiwilligen Vereinsverwaltern. Wir haben Fotografen, Berichterstatter, Live-Ticker-Melder und Ligaleiter in unseren Reihen. Alle helfen fleißig mit, dass wir den TuS 08 Langerwehe bestmöglich und voller Stolz auf „Fupa“ abbilden können.

Es ist für uns die optimale Plattform, um unsere Vereinsaktivitäten Mitgliedern, Freunden und Gönnern aber auch Sportinteressierten außerhalb der Ortsgrenzen zu präsentieren. Kurz gesagt: „FuPa“ macht den Amateurfussball ein Stück professioneller.

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