Mit ziemlich letztem Aufgebot will Alemannia den freien Fall stoppen

Von: Christoph Pauli
Letzte Aktualisierung:
Augen zu und durch? Thomas Ste
Augen zu und durch? Thomas Stehle (rechts, hier gegen Bielefelds Fabian Klos) kehrt heute als Kapitän zurück und will dem Team mit seiner Robustheit weiterhelfen. Foto: imago/pmk

Aachen. Die Mannschaft ist dann wieder ins Parterre des Tableaus eingezogen. Alemannia rutscht auch in der 3. Liga in die Schmerzzone. Das Team gerät in Erklärungsnöte nach dem 0:1 in Babelsberg.

Es kassiert auf eine einfältige Art Gegentore, und lässt die eigenen Gelegenheiten achtlos passieren. „Mir fehlt der letzte Biss, die letzte Konsequenz”, sagt der neue Trainer René van Eck. In der Form ist Alemannia eine perfekte Besetzung für die Opferrolle. „Wir machen uns notorisch das Leben schwer, indem wir viel zu leichte Gegentreffer kassieren.” Längst ist das Selbstvertrauen, dieser unzuverlässige Begleiter, verschollen.

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