Frauen-Regionalliga: Trifft Alemannia im Finale auf Uevekoven?

Von: Kevin Teichmann
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Großes Interesse an der Auslosung: In den Räumen der Sparkasse Aachen trafen sich die Vereinsvertreter zur Vorstellung des Hallencups 2017.

Aachen. Die Vorrunde bekommt in diesem Jahr einen weihnachtlichen Touch. Schon am Samstag, 17. Dezember, kämpfen zehn Frauen-Mannschaften in der Vorrunde des Hallencups um die letzten vier Tickets für die Endrunde, die erst im neuen Jahr stattfindet.

In der warten bereits die Regionalligisten Alemannia Aachen und Sportfreunde Uevekoven sowie Mittelrheinligist Kohlscheider BC und Landesliga-Spitzenreiter TuS Jüngersdorf-Stütgerloch auf die vier besten Vorrunden-Teams.

In der Vorrunde, die in der Stadionhalle in Oberbruch stattfindet, kämpfen in der Gruppe A die Landesligisten SC Stetternich, Viktoria Waldenrath/Straeten und Eintracht Kornelimünster, der Bezirksligist VfR Unterbruch und A-Ligist SC Mausauel-Nideggen um die begehrten Finaltickets.

Bert Strauch, Trainer des einzigen teilnehmenden A-Ligisten, pustete durch: „Da haben wir das schwerste Los überhaupt gezogen.“ Die Reaktion verwundert nicht. Unterbruch ist Bezirksliga-Primus, Waldenrath/Straeten und Kornelimünster gehören zu den fünf besten Teams der Landesliga.

„Die Mädels wollten aber unbedingt beim Hallencup spielen. Wir nehmen die Qualifikation als Anlass, um zu lernen. Nur so kann man sich verbessern. Wir möchten uns so gut wie nur möglich verkaufen“, so Strauch. Der Sieger dieser Gruppe bekommt es in der Endrunde mit Uevekoven und dem TuS, die bereits gesetzt sind, zu tun. Der Gruppenzweite muss sich gegen die Alemannia und den KBC behaupten.

In der Vorrunden-Gruppe B streiten die Landesligisten SV Falke Bergrath, TV Konzen und Sportfreunde Hörn sowie die Bezirksligisten FC Borussia Derichsweiler und SC Erkelenz um die letzten Plätze. Der Gruppensieger trifft auf Aachen und den KBC, der Zweite auf Uevekoven und Jüngersdorf-Stütgerloch.

Am 14. Januar geht es ab 13 Uhr in der Don-Bosco-Halle in Oberbruch um die Hallencup-Krone. Titelfavoriten sind selbstredend die beiden Regionalligisten. „Unser Anspruch ist der Hallencup-Sieg“, unterstreicht Alemannia-Trainer Dietmar Bozek das Ziel des Zweitliga-Absteigers. Im vergangenen Jahr war die zweite Aachener Mannschaft, die in der Mittelrheinliga spielt, im Finale Uevekoven mit 0:1 unterlegen.

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