Fortuna-Manager Wolf Werner: Bundesliga kann schmerzhaft werden

Von: dpa
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Düsseldorfs Manager Wolf Werner, hier während des „Skandal”-Relegationsspiels Fortuna Düsseldorf gegen Hertha BSC am 15. Mai 2012 in Düsseldorf. Foto: dpa

Düsseldorf. Fortuna Düsseldorfs Manager Wolf Werner blickt der Saison 2012/2013 in der Fußball-Bundesliga auch skeptisch entgegen. „Natürlich müssen wir uns erst einmal an die neue Liga gewöhnen. Von Fall zu Fall kann das auch mal schmerzhaft werden”, sagte der Sportvorstand des Aufsteigers der „Rheinischen Post”.

Der Verein habe bei der Zusammenstellung des Kaders aber sehr darauf geachtet, „dass alle Spieler eine hohe Lauf- und Einsatzbereitschaft mitbringen. Das schafft ein Wir-Gefühl auch mit unseren Fans”, sagte Werner.

An einen Abstieg will Werner „gar nicht denken”. Sollte es aber so weit kommen, dürfe und werde die Mannschaft von Trainer Norbert Meier nicht auseinanderfallen. „Deshalb haben wir weitaus überwiegend Mehrjahresverträge für beide Ligen gemacht. Das schafft Identifikation und garantiert auch, dass die Spieler bis zum Schluss alles geben”, ergänzte Werner.

Bislang verpflichtete die Fortuna für die neue Saison zwölf Zugänge, zuletzt am Mittwoch Stürmer Stefan Reisinger vom Ligakonkurrenten SC Freiburg. An diesem Freitag nimmt Meier mit seinem Kader das Training wieder auf.

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