Ex-Profi Scherz und Köln beenden Rechtsstreit

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Köln. Der 1. FC Köln und sein langjähriger Fußball-Profi Matthias Scherz haben einen Rechtsstreit mit einer außergerichtlichen Einigung beendet.

Dies teilte der Bundesligist am Dienstag mit. Scherz hatte beim Arbeitsgericht Köln eine Klage gegen den Verein eingereicht, um die Zahlung einer Abfindung erreichen.

Scherz hatte sich nach Ende seiner Laufbahn um die Karriereplanung des Nachwuchses gekümmert. Ein entsprechender Vertrag war aber im Sommer nicht verlängert worden. Sein Rechtsanwalt argumentierte, dass Scherz nach zwölf Jahren beim 1. FC Köln den Status eines Festangestellten habe und ihm deshalb eine Abfindung zustehe. Bei einem ersten Gütetermin vor Gericht im September 2011 konnte zunächst keine Einigung erzielt werden.

Nun konnten sich Scherz und der Kölner Club auf eine gütliche Regelung verständigen. „Insbesondere vor dem Hintergrund der langjährigen Karriere von Matthias Scherz als wertvoller Spieler für den 1. FC Köln waren wir bestrebt, eine außergerichtliche Lösung zu finden”, erklärte FC-Geschäftsführer Claus Horstmann. „Daher freuen wir uns, dass es nun zu einer einvernehmlichen Einigung gekommen ist.”

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