Das Sorgentelefon bleibt noch unberührt

Von: Christoph Pauli
Letzte Aktualisierung:
Schwierige Phase: Marco Stiepe
Schwierige Phase: Marco Stiepermann trifft das Tor nicht, und jetzt rutscht er kurzfristig auch aus Alemannias Kader. Foto: Andreas Steindl

Aachen. Zum „Sorgentelefon” hat Marco Stiepermann noch nicht gegriffen. Dabei könnte die Verlockung doch groß sein. Zum Lernen ist der Leihspieler von Borussia Dortmund im Sommer zum Tivoli gekommen, doch dann hat der 21-Jährige gleich im ersten Semester ein atemberaubendes Pensum aufgebrummt bekommen.

Kein Treffer, Mannschaft Tabellenletzter der 2. Liga, der vertraute Trainer entlassen. Eine Überdosis. Aber Stiepermann hat nicht die Jürgen-Klopp-Nummer gewählt, die ihm der BVB-Coach „für schwere Zeiten” zugesteckt hat beim Abschied.

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