Auch eine Standortbestimmung für Favres Arbeit

Von: bsc
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Mönchengladbach. „Nur 20.000?” Lucien Favre stutzte beim Lesen des vereinseigenen Informationsblattes über die Kapazität des Mainzer Stadions am Bruchweg.

Ein weiteres Rettungsspiel seiner Mönchengladbacher Borussia, diesmal beim Tabellenfünften - und nur 20.300 Zuschauer bekommen es am Freitag vor Ort mit, ob der Gast doch noch aus dem Abstiegssarg springt oder Mainz 05 nach sechs vergeblichen Anläufen endlich wieder einen Heimsieg einfährt.

Das Stadion klein, der sportliche Sprung groß: Die 05er kämpfen um eine Teilnahme an einem europäischen Wettbewerb statt gegen den Abstieg. Die Elf vom Niederrhein trennen mehr als nur 12 Tabellenplätze von der Tuchel-Elf. Die Mainzer gelten mit ihrer Spielweise als Light-Version der Dortmunder Himmelsstürmer.

An dieser Einschätzung kann auch der Mainzer Heimkomplex nichts ändern. „Der Inhalt bleibt”, sagt Gladbachs Trainer Lucien Favre. Und so bietet nicht nur die Partie am Freitag, sondern auch das Heimspiel am Ostersamstag gegen Dortmund eine Standortbestimmung, wie weit Favre mit seiner taktischen Entwicklungshilfe ist. Mit dem entscheidenden Unterschied: Für einen Tabellenletzten zählen nicht nur Inhalte...

Voraussichtliche Aufstellung: Ter Stegen - Jantschke, Stranzl, Dante, Daems - Reus, Neustädter, Nordtveit, Arango - Idrissou, Hanke
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