Aachen - Alemannia zwischen Zukunft und Vergangenheit

Alemannia zwischen Zukunft und Vergangenheit

Von: Klaus Schmidt
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Vor der Rückkehr in die Start
Vor der Rückkehr in die Startelf: Manuel Junglas, gegen Cottbus gesperrt. Foto: imago/Hessland

Aachen. Der Alemannia-Kalender hat für den 19. August 2011 gleich zwei Termine parat. Der Verein pendelt am Freitag innerhalb weniger Stunden wieder mal zwischen Zukunft und Vergangenheit. Am Abend (18 Uhr) haben die Fußballprofis des Zweitligisten den Auftrag, bei Aufsteiger Hansa Rostock die sportliche Misere zu beenden und die hässliche Null vom Punktekonto zu streichen.

Sechs Stunden zuvor hat die 9. Zivilkammer des Landgerichts Aachen zum Verkündungstermin geladen. Es geht um - Geld. Im Raum soll ein Millionenbetrag stehen, den Michael Kölmel mit einer seit Jahren anhängigen Klage gegen den Verein gerne erstattet hätte, wegen angeblich zustehender Vermarktungseinnahmen. Frithjof Kraemer, Alemannias Kaufmännischer Geschäftsführer, verweist auf das „schwebende Verfahren, da ist es schwer, Stellung zu beziehen. Aber wir sind in der Sache gut beraten und hoffen, dass sie gut für uns ausgeht.”

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