Alemannia: Vier Fernsehkameras beim ersten Aussem-Training

Von: sch
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Alle Augen sind auf ihn gerichtet: U 23-Trainer Ralf Aussem hat am Montagmorgen nach der Funkel-Beurlaubung das erste Training von Fußball-Zweitligist Alemannia Aachen geleitet. Foto: dpa

Aachen. Vier Fernsehkameras am Platz, ein halbes Dutzend Fotografen und anschließend eine Pressekonferenz - das bedeutet an einem Montagvormittag bei einem Fußball-Zweitligisten nichts Gutes.

Trainerwechsel bei Alemannia Aachen, und alle Augen waren auf Ralf Aussem gerichtet, bislang Coach der U 23, nun mit dem Auftrag unterwegs, nach der Beurlaubung von Friedhelm Funkel wenigstens den Relegationsplatz zu sichern.

„Ich glaube, jeder hat gesehen, was auf dem Platz los war. Jeder hat mitgezogen”, sagte der 51-Jährige nach seiner ersten Einheit. „Das war die richtige Reaktion.”

Er sei „weder wie eine Hexe mit dem Besen noch mit einem Zauberstab gekommen. Aber es geht jetzt darum, wieder Leben reinzukriegen.” Sich jetzt schon festzulegen über Spieler oder System, sei zu früh. „Ich habe sicher das eine oder andere Gedankenspiel. Aber ich will die Trainingswoche abwarten.”

Am Sonntag muss Alemannia beim FC Ingolstadt antreten.
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