Alemannia: Kein Trainer von der Stange

Von: Christoph Pauli
Letzte Aktualisierung:
Kerniger Typ: René van Eck be
Kerniger Typ: René van Eck bei seiner Präsentation auf dem Tivoli. Foto: Andreas Steindl

Aachen. Vielleicht sollte man als erstes einmal die Geschichte aus dem Jahr 2006 erzählen, um René van Eck ein wenig zu skizzieren. Damals war der Niederländer mit dem FC Luzern in die Super League aufgestiegen, ein überragendes Ergebnis.

Es gab nur ein kleines Problem: Der Präsident störte sich natürlich nicht am Erfolg, aber am Aussehen seines Aufstiegstrainers. Lange Haare, ziemlich viele Zeichnungen auf den Armen. Als die Kritik den Tätowierten erreichte, war schnell Feierabend. Kritik an seiner Arbeit würde er akzeptieren, sagt René van Eck. Kritik an Äußerlichkeiten empfand und empfindet er als absurd und ging in der Stunde des Triumphs vom Hof.

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