Alemannia gegen Eintracht Frankfurt: Beide brauchen den Sieg

Von: Klaus Schmidt
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Bank-Angestellte: Benny Auer (
Bank-Angestellte: Benny Auer (rechts) als Sitznachbar von Mirko Casper. Foto: imago/Christoph Reichwein

Aachen. Als Ralf Aussem am Sonntagnachmittag aus Karlsruhe abfuhr, hatte sich „ja nichts geändert - außer dass der KSC gewonnen hat” gegen Paderborn. Kurzfristige Folge: Alemannia Aachen liegt erst einmal fünf Punkte hinter dem Relegationsplatz.

„Wir mussten auch vorher unsere Spiele gewinnen”, sagt der Trainer vor der Partie am Montagabend (20.15 Uhr) gegen Eintracht Frankfurt - die ihrerseits einen Sieg benötigt, um den Aufstieg perfekt zu machen. „Es wäre verkehrt, zu resignieren und zu sagen, alles ist vorbei”, Aussem gibt die Parole aus: „Wir müssen Leidenschaft und Begeisterung auf den Platz bringen, um das unmöglich Erscheinende noch möglich zu machen.”

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