Alemannia: Die wenigsten Schüsse, die wenigsten Tore

Von: Christoph Pauli
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feisthammel / verletzt
Gegen Union Berlin fehlt der verletzte „Torjäger” Tobias Feisthammel. Foto: dpa

Aachen. Die Älteren unter uns können sich noch an Alemannias letzten Treffer erinnern. Er fiel am Freitag, 10. Februar, in Cottbus. Die Stadionuhr wies 19.06 Uhr aus, als Tobias Feisthammel einen Freistoß per Kopf ins gegnerische Tor lenkte.

Seitdem sind vier lange, harte Spieltage vergangen, ohne dass sich Alemannias kleines Torekonto erhöht hätte. Die Wahrheit ist noch brutaler: Die Mannschaft hatte in den folgenden Spielen gegen Rostock und Düsseldorf ein paar einzelne Möglichkeiten, gegen Paderborn und Fürth gab es nur noch zarte Andeutungen, ein direkter Torschuss war da nicht mehr darunter. Die gegnerischen Torhüter hätten sich 90 Minuten auf Campingstühlchen gönnen können. Als Trost taugt auch der Hinweis nicht, dass es sich bei den letzten Gegnern um Spitzenteams der Zunft gehandelt habe. Die Tabelle weist Alemannia unsentimental als aktuellen Anwärter für ein Relegationsspiel aus.

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