1. FC Köln beklagt Medienspekulationen um Schaefer

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Fußball-Bundesligist 1. FC Köln hat mit Erstaunen auf Medienmeldungen reagiert, nach denen Trainer Stale Solbakken durch FC-Nachwuchskoordinator Frank Schaefer ersetzt werden sollte. Entsprechende Nachrichten „waren falsch und ohne jeden Wahrheitsgehalt”, erklärte der Verein in einer am Sonntagabend veröffentlichten Mitteilung. Foto: dpa

Köln. Fußball-Bundesligist 1. FC Köln hat mit Erstaunen auf Medienmeldungen reagiert, nach denen Trainer Stale Solbakken durch FC-Nachwuchskoordinator Frank Schaefer ersetzt werden sollte. Entsprechende Nachrichten „waren falsch und ohne jeden Wahrheitsgehalt”, erklärte der Verein in einer am Sonntagabend veröffentlichten Mitteilung.

Stattdessen hatte der abstiegsbedrohte Erstligist dem Norweger Solbakken „das volle Vertrauen der Verantwortlichen” ausgesprochen und gleichzeitig „drastische Veränderungen in der Mannschaft und in der Trainingsvorbereitung” für die Partie am kommenden Samstag gegen Werder Bremen angekündigt.

Claus Horstmann, Vorsitzender der FC-Geschäftsführung, hatte sich allerdings nicht weiter zu den geplanten Maßnahmen geäußert und auf Solbakken verwiesen. Aus Vereinskreisen hieß es am Montag, der FC habe „zu keinem Zeitpunkt” irgendwelche Anlässe für Spekulationen gegeben, dass Schaefer eine realistische Lösung sein könne.

Schaefer hatte das Team in der Vorsaison nach der Trennung von Cheftrainer Zvonimir Soldo übernommen, war dann aber noch vor Saisonende wieder von dem Posten zurückgetreten.
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