Löw: Schweiz wie «kleines Holland» - Debüt von Draxler
Tourrettes. Joachim Löw verspricht sich vor dem Start in die «letzte heiße Phase» der EM-Vorbereitung wichtige Erkenntnisse vom Testlauf am Samstag in Basel gegen die Schweiz.
DFB-Verhandlung zu Skandalspiel hat begonnen
Frankfurt/Main. Unter dem Vorsitz von Richter Goetz Eilers hat in Frankfurt am Main die Verhandlung des DFB-Bundesgerichts zum Düsseldorfer Relegationsrückspiel begonnen.
Behält die Wissenschaft Recht, wird Deutschland Europameister
Köln. Die Fußball-Europameisterschaft 2012 erlebt eine Neuauflage des EM-Finals von 2008 zwischen Deutschland und Spanien.
WM-Qualifikation: Klinsmann leitet Final Countdown ein
Orlando. Von wegen Urlauberparadies Florida: Orlando mag mit Disney World, den Universal Studios oder auch zahlreichen Golf - und Angel-Resorts über viele Reize verfügen, doch Jürgen Klinsmann und seine US-Nationalspieler haben derzeit weder Zeit noch Blick für Pool, Palmen und Pluto.
Torlinien-Technologie-Test bei Länderspiel in Wembley
Budapest. Die umstrittene Torlinien-Technologie wird sechs Tage vor EM-Beginn in einem Länderspiel zwischen England und Belgien im Londoner Wembley-Stadion getestet.
Ende der Guardiola-Ära bei Barça
Madrid. Der Kreis schließt sich: Vor drei Jahren gewann Josep Guardiola mit dem FC Barcelona im Pokalfinale gegen Athletic Bilbao seinen ersten Titel als Fußballtrainer. Nun nimmt der Coach Abschied von Barça - im Endspiel um die «Copa del Rey» (Königspokal) und erneut gegen Bilbao.
Borussen zwischen Titeltraum und Abstiegsangst
Von Morten Ritter und Maximilian Haupt, dpa | 22.04.2011, 10:29
Trotz der ungleichen Voraussetzungen sind beide Kontrahenten zuversichtlich. «Wir wissen, dass wir am Samstag alles klar machen können. Wenn wir unsere Leistung bringen, kann uns keiner schlagen», meinte BVB-Profi Kevin Großkreutz. Der Tabellenletzte aus Mönchengladbach sieht sich aber keinesfalls chancenlos. «Ich gönne Dortmund die Meisterschaft. Aber es wäre schön, wenn sie zu Hause feiern könnten. Wir wollen die Punkte hierbehalten», sagte am Donnerstag Mönchengladbachs Sportdirektor Max Eberl.
Nach dem Erfolg am «Super-Sonntag» gegen den SC Freiburg und der Niederlage von Verfolger Bayer Leverkusen in München strahlt der souveräne Spitzenreiter ungeachtet der Tatsache, dass wohl zwei wichtige Spieler fehlen, Optimismus aus. «Wir wollen das Ding holen, und das geht nur, wenn wir voll konzentriert sind. Warum sollten wir als Erster auch nachlassen?», sagte Nationalspieler Mats Hummels. Dabei müssen die Dortmunder am Samstag in Shinji Kagawa, Nuri Sahin und vermutlich auch Lucas Barrios auf drei ihrer Besten verzichten.
Dennoch erwartet den Tabellenletzten im mit 54 057 Zuschauern seit Wochen ausverkauften Borussia-Park ein heißer Tanz im Duell der schwächsten Heimmannschaft gegen das beste Auswärtsteam. Die Gastgeber rechnen mit 14 000 Dortmund-Fans, die Polizei erwartet sogar 20.000 BVB-Anhänger.
Die Gladbacher Borussia stellt sich sportlich auf alles ein. Eine Niederlage würde drei Runden vor Saisonschluss noch nicht den Abstieg bedeuten, die Hoffnung auf den Klassenverbleib hätte indes kaum noch Nahrung. «Für uns ist in jedem Bundesligaspiel etwas möglich, und wenn wir großen Einsatz und Willen in die Waagschale werfen, ist für uns auch gegen Dortmund etwas drin», sagte Eberl.
Seit dem Amtsantritt von Lucien Favre konnten die zuvor zu Hause sieglosen Gladbacher immerhin drei der vergangenen vier Heimspiele gewinnen. Gegen Dortmund ist die Gesamtbilanz (25-26-26) zwar fast ausgeglichen, doch in den zurückliegenden sechs Bundesligapartien blieb die Elf vom Niederrhein gegen den BVB sieglos und kassierte dabei fünf Niederlagen. Den letzten Sieg feierten die Gladbacher am 22. September 2006 (1:0).
«Dortmund ist die beste Mannschaft in Deutschland. Die haben viele Qualitäten, wir wissen das. Wir müssen sehr organisiert sein», sagte Favre. Igor de Camargo kehrt nach überstandener Innenbanddehnung zurück in den Kader, dafür droht Abwehrchef Dante mit einer Muskelverhärtung im Oberschenkel auszufallen.
Trotz aller guten Voraussetzungen sind die Dortmunder gewarnt. «Die Ausgangsposition hat sich verbessert, aber wir sind noch nicht durch. Gladbach kämpft ums Überleben, da weiß man, was uns erwartet», befand Sportdirektor Michael Zorc. Auch Trainer Jürgen Klopp ist sich bewusst, dass der Existenzkampf ungeahnte Kräfte freisetzen kann. «Wir werden zu spüren bekommen, dass Gladbach dieses Ziel erreichen will», meinte der BVB-Coach.
![]() |
|
| HOME | EUREGIO | AACHEN | VIDEONEWS | RSS | NEWSLETTER | SPORT | ALEMANNIA | LOKALSPORT | ANZEIGENMARKT | PROBEABO | URLAUBSSERVICE | NEUES ABO | REDAKTION | KONTAKTADRESSEN | IMPRESSUM | VERANSTALTUNGSKALENDER | KINO | RATGEBER | FORUM | ONLINEARCHIV | | |||
|
DATENSCHUTZ: DISCLAIMER | DESIGN: EINWAAGE |
TECHNIK: NETZVERSTAND
PARTNERSITES: AN-ONLINE | 5ZWO | CENTER.TV |
|||










