Besetzung ist noch besser als bei der EM

Von: rau
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Wasser marsch: Der Australier Boyd Exell in Aktion. Foto: Michael von Fisenne

Aachen. Zwar steht für die Vierspänner-Fahrer diesmal in Aachen nur eine Prüfung auf dem Programm, doch die Besetzung steht einem CHIO in nichts nach. Mehr noch: Mit Vorjahressieger Chester Weber (USA) und Weltmeister Boyd Exell (Australien) sind unter den zehn Gespannen die Top-Fahrer, die bei der EM im August nicht antreten dürfen.

 Sie messen sich mit den europäischen Spitzenfahrern Ijsbrand Chardon (Niederlande), Ex-Weltmeister Felix Brasseur (Belgien) und dem deutschen Trio Christoph Sandmann, Michael Brauchle und Georg von Stein.

Ein weiterer Leckerbissen: Das Hindernisfahren findet am Sonntag um 11.30 Uhr im Springstadion vor großen Publikum statt. Bereits am Samstag um 17.15 Uhr sind die zehn Top-Gespanne am Start – beim beliebten „Jump & drive“. In dieser kombinierten Spring- und Fahrprüfung müssen die Reiter erst einen Parcours bewältigen, dann zur Kutsche laufen und gemeinsam mit dem Fahrer durch die Kegel rasen.

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