Mit ihren Pferden ein gutes Bild abgeben

Von: Max Eckstein
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Freut sich auf seine CHIO-Premiere: Johannes Rueben, der in der Soers auf Wallenstein setzt. Foto: Andreas Steindl

Aachen. Die Aufgaben sind völlig unterschiedlich, die Zielsetzungen nahezu identisch. „Mit allen Pferden ein gutes Bild abgeben”, möchte Thomas Weinberg. Der 22-jährige Springreiter aus Kohlscheid hat eine ähnliche Vorstellung wie Johannes Rueben aus Broichweiden, der sein Debüt im Soerser Dressur-Viereck gibt und damit quasi die Familien-Tradition fortsetzt. Seine Eltern Susanne und Hans haben ebenso CHIO-Erfahrung gesammelt wie Schwester Sabine. „Bei einem solchen Großereignis nimmt man sich besonders viel vor”, sagt der 27-Jährige. „Erst recht beim ersten Mal.” Johannes

Rueben weiß sehr wohl, dass es viele kritische Beobachter geben wird. „Bei einem Fehler der Top-Reiter werden sie sagen, dass die ja oft genug ihr Können bewiesen haben”, mutmaßt der CHIO-Neuling. „Bei mir muss ich mit ganz anderen Reaktionen rechnen.” Das ändert aber nichts daran, dass sich der Dressurreiter riesig auf die neue Herausforderung freut, obwohl ihm irgendwie schon eine gewisse Nervosität anzumerken ist.

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