Ewald Meier räumt seiner Gespann-Equipe Chancen ein

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Foto: Michael von Fisenne

Aachen. Der erste Wettbewerb der Gespannfahrer endete ohne große Überraschung. Der Australier Boyd Exell, einer der großen Favoriten in der Soers, gewann am Mittwoch die Dressurprüfung um den Preis der Firma Horsch, den der Schweizer Daniel Würgler als Siebter beendete.

Exell ist einer der drei Kandidaten, die der deutsche Bundestrainer Ewald Meier ganz oben auf der Liste der Kombinations-Einzelwertung stehen hat: Exell, Chester Weber und natürlich Ijsbrand Chardon haben wohl die besten Chancen. „Sie haben tolle Pferde”, sagt Meier.

In der Mannschaftswertung - Meier nominierte für die deutsche Equipe Christoph Sandmann, Georg von Stein und Michael Brauchle - räumt der Bundestrainer neben Schweden, Ungarn und der Schweiz auch seinem Team durchaus Chancen ein: „Ja, wir können vorne mitfahren”, ist er optimistisch und sieht beim Marathon am Samstag von Stein und Brauchle am ehesten konkurrenzfähig mit Exell & Co.
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