Briten wollen für Überraschungen sorgen

Von: ust
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Willkommen in Aachen: Totilas
Willkommen in Aachen: Totilas und seine Pflegerin Dagmar Kallenberg.

Aachen. Wer in diesem Jahr gespannt ist, was die Dressurwettbewerbe beim CHIO für Überraschungen parat haben, sollte bei den britischen Startern ganz genau hinschauen: Emile Faurie auf Elmegardens Marquis zählt zu den Geheimtipps, ebenso Charlotte Du Jardin auf Fernandez.

Die italienische Einzelstarterin Valentina Truppa legt es auch darauf an, am Platzierungs-Abonnement ihrer Kollegen zu kratzen.

Große Namen sind Adelinde Cornelissen auf Parzival oder Steffen Peters auf Ravel. Das deutsche Lager führen die Teamreiter Anabel Balkenhol auf Dablino, Christoph Koschel auf Donnperignon, Matthias Alexander Rath auf Totilas und Isabell Werth auf El Santo an. Zuschauermagnet Totilas verspricht wieder hochfliegende Momente und große Emotionen. Aus Krankheitsgründen nicht an den Start gehen wird die Österreicherin Viktoria Max-Theurer.

Aus der Region sind Nadine Capellmann und Jill de Ridder am Start. Erstere ist seit Jahren feste Größe und Publikumsmagnet beim CHIO, letztere zum allerersten Mal im Viereck des größten Dressurstadions der Welt (siehe Interview Seite 4). Capellmann stellt neben Elvis ihren Youngster Diamond Girl vor, de Ridder reitet Wellington in der Kleinen Tour.

Die Wettbewerbe sind die gleichen wie im Vorjahr: Die Kleine Tour besteht aus dem Prix St. Georges und der Intermédiaire I. Die Große Tour beginnt mit dem Grand Prix CDI, dessen 23 Starter sich bereits zuvor entscheiden mussten, ob sie bei entsprechender Leistung anschließend im Spécial oder in der Kür antreten wollen. Je zehn Reiter können sich für Spécial und Kür qualifizieren.

Beide Wettbewerbe finden unter Flutlicht statt, der Spécial am Freitag, die Kür am Samstag. Am Donnerstag geht es mit dem Nationenpreis los. Die 30 Besten aus dem Grand Prix dürfen in den Spécial, die 15 Besten daraus in die Kür am Sonntag, auch genannt der Große Dressurpreis von Aachen.

Außerdem ist der im vergangenen Jahr neu eingeführte Piaff-Förderpreis fest in das Programm integriert. Hier messen sich die jungen Reiter unter 25. Komplettiert werden die Wettbewerbe durch das Quadrillen-Championat am frühen Freitagabend.
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