Favre schlägt anderen Trainer für Doppel-Siege vor

Von: bsc
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Angriff ist die beste Verteidigung: Lucien Favre will auch in Sinsheim nicht auf Konter setzen. Foto: dpa

Mönchengladbach. Die Zahlen sind vielversprechend: Borussia Mönchengladbachs Sonntagsbesuch in Sinsheim ist das Spiel der zwei bisher torgierigsten Mannschaften der Fußball-Bundesliga. Hoffenheim hat ein Dutzend, der Gast vom Niederrhein zehn Mal getroffen. Also gibt‘s ein Torfestival?

„Ach – Statistik!“ wehrt Lucien Favre ab. Gladbachs Schweizer Trainer hat natürlich die Videos über Hoffenheim rauf und runter analysiert. Und er weiß, dass viele Spiele einen eigenen Charakter entwickeln. „Solche Tore wie zuletzt in Stuttgart (2:6) werden sie nicht mehr kassieren“, urteilt Favre über die jüngste Klatsche der Kraichgauer.

Gladbachs Coach weiß um die offensive Qualität der Hoffenheimer. Auch wenn mit Firmino ein wichtiger Sturm-Pfeiler fehlt. In der letzten und der aktuellen Saison gelang es seiner Elf nie, einem Sieg den nächsten Dreier folgen zu lassen. „Vielleicht braucht Gladbach einen anderen Trainer dafür“, schmunzelt der 55-Jährige.

Auswärts mehr auf Konter zu setzen ist für ihn kein Ansatz. „Wir werden weiter versuchen, das Spiel zu machen. Diesen Plan musst du haben, wenn du eine Mannschaft aufbauen willst.

Mögliche Aufstellung: ter Stegen - Jantschke, Daems, Dominguez, Daems - Kramer, Xhaka - Herrmann, Arango - Raffael, Kruse

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