Zoltan Stieber: „Alemannia ist für mich ein Glücksfall”

Von: Roman Sobierajski
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Plötzlich drei Meter groß: Zoltan Stieber feiert seinen Treffer gegen den FSV Frankfurt allein in luftiger Höhe. Foto: Heiko Rhode

Aachen. „Klar bin ich über so etwas happy”, bewertet Zoltan Stieber seine Nominierung für die „kicker”-Elf des Spieltags. „Aber für uns als Mannschaft waren nur die drei Punkte gegen Frankfurt wichtig.”

Drei wichtige Punkte, an denen der junge Ungar keinen unwesentlichen Anteil hat. Der antrittsschnelle Dauerrenner riss viele Lücken in die gegnerische Abwehr, rannte seinen Gegenspieler müde, krönte seine Leistung mit dem Treffer zum 3:1. Fünf Spieltage ist die Saison alt - und der 21-Jährige ist angekommen bei seiner zweiten Profistation in Deutschland.

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