Rückt Fejzullahu wieder in die Startelf?

Von: pa
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Mergim Fejzullahu (Mitte) lässt sich nach seinem Treffer gegen Wiedenbrück von den Kollegen beglückwünschen. Foto: Steindl

Aachen. Sieben Treffer hat Mergim Fejzullahu in dieser Saison bislang für Alemannia Aachen erzielt. Der Stürmer führt Alemannias Torjägerliste nicht nur an, mehr noch: Fast alle seine Treffer ließen sich ausschneiden und ins Poesiealbum kleben. Fejzullahu ist der Profi für die besonders schönen Treffer.

„Er profitiert von seiner herausragenden Schusstechnik und seinem Selbstvertrauen“, sagt sein Trainer Fuat Kilic. Zuletzt war Fejzullahu nur ein Minuten-Mann, die er eindrucksvoll mit zwei Treffern nutzte.

Am Freitagabend beim Bonner SC könnte der Angreifer wieder in die Startformation des Fußball-Regionalligisten rücken, denn beim zweitbesten Aachener Torschützen zwicken wieder die Muskeln. Florian Rüter leidet unter einer leichten Zerrung am Oberschenkel. Und weil die Verletzung zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit beim Sprinter auftritt, wird die Muskulatur noch eingehender untersucht.

Beim ersten Betriebsausflug in diesem Jahr fehlt zudem Neuzugang Senol Ak weiterhin, und auch Dennis Dowidat wartet auf seine Leisten-OP, die nächste Woche stattfinden soll.  Alle anderen Spieler sind an Bord, und sollen an den emotionalen Sieg gegen Wiedenbrück anknüpfen.

„Für mich war wichtig, dass wir unsere positive Körpersprache auch nach dem Rückstand beibehalten und wir uns noch spät belohnt haben“, sagt der Trainer. Kilic vertraut einstweilen der Doppelspitze Daniel Hammel und Philipp Gödde, auch wenn deren Ertrag noch überschaubar ist.

„Sie sollen sich einspielen“, sagt der Trainer. Weitere Änderungen sind nicht zu erwarten. Mike Kühnel ist in der Winterpause an Necimir Mohammad vorbeigezogen, der wochenlang pausieren musste. „Mike hat sich enorm entwickelt“, sagt Kilic „und macht einen sehr guten Job“. Das soll dann am Freitag für das gesamte Team gelten.

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