„Regenerative Einheit“: Demai und Dowidat trainieren mit

Von: sch
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Hat am Tag nach dem 2:1-Sieg gegen Bochum zu einer regenerativen Einheit gebeten: Aachens Cheftrainer Peter Schubert. Foto: Wolfgang Birkenstock.

Aachen. In so einer englischen Woche macht es wenig Sinn, die Trainingsintensität auf dem üblichen Level zu halten. „Regenerativ“ war Alemannia Aachen am Tag vor und am Tag nach dem 2:1 gegen den VfL Bochum II unterwegs, „bis auf die Langzeitverletzten waren alle auf dem Feld“, berichtete Chefcoach Peter Schubert.

Auch Kapitän Aimen Demai und Dennis Dowidat machten mit; ob die beiden am Sonntag zum Spiel bei RW Oberhausen zurückkehren, „das sollte man mich am Samstag noch mal fragen. Wir gehen da nach wie vor kein Risiko ein – müssen wir auch nicht. Denn die Jungs, die spielen, haben das ja wieder gut gemacht.“

Nachdem Alemannia gegen Bochum „von Anfang an“ demonstriert hatte, „dass es hier nur einen Sieger geben wird“, war Schubert schon darauf vorbereitet, dass im Laufe der Partie die Kräfte nachlassen würden. „Wir wollten das dritte Tor, haben es aber nicht gemacht. So lässt man dann einen Gegner am Leben.“

Zum Abschluss der Drei-Spiele-Woche mit bislang optimaler Punktausbeute fällt Peter Hackenberg (fünfte Gelbe Karte) aus. Kandidaten für den Innenverteidiger-Part sind Kris Thackray, Marvin Brauweiler und Tim Lünenbach.

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