Aachen - Rauchbombe hat Folgen: 4000 Euro Strafe für Alemannia

Rauchbombe hat Folgen: 4000 Euro Strafe für Alemannia

Von: zva
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Die wohl größte Choreographie in 2214 Spielen: Die organisierten Alemannia-Fans haben sich einen eindrucksvollen Abschiedsgruß einfallen lassen, der den 101 Jahren Tivoli die Ehre erweist. Foto: Andreas Steindl

Aachen. Alemannia Aachen ist vom DFB-Sportgericht zu einer Strafe von 4000 Euro verurteilt worden. Anlass ist ein Rauchbombe, die am vergangenen Sonntag beim Spiel gegen den FC Augsburg aus dem Aachener Block gezündet und unmittelbar neben die Seitenauslinie geworfen.

„Die Vorkommnisse waren ein kleiner Wermutstropfen beim stimmungsvollen Abschied vom Tivoli. Bei der Rücksprache mit Vertretern der Fan-IG und der Ultras konnten wir feststellen, dass diese Gruppen sich von der Aktion distanzieren. Sie scheint also auf die Kappe einzelner Unverbesserlicher zu gehen”, kommentierte Alemannia-Geschäftsführer Frithjof Kraemer am Donnerstag das Geschehen.
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