Nur wenige Stunden bis zum ersten Spiel auf dem Tivoli

Von: Hans-Peter Leisten
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Bereit zum Anpfiff: Umkleidekabine im Tivoli. Foto: Michael Jaspers

Aachen. Der Ticker zählt die Stunden herunter, nur noch wenige Umdrehungen des Zeigers, und auf dem neuen Tivoli erfolgt der erste Anpfiff. Vieles ist neu, vieles aber gleichzeitig einfacher.

Im Folgenden sind die Rahmenbedingungen für die Besucher des ersten Spiels heute um 20.15 Uhr gegen St. Pauli zusammengefasst:

Tickets: Das Spiel ist ausverkauft. 1000 Tickets aus dem St.- Pauli-Kontingent sind am Samstag noch in den Verkauf gegangen. Die Tageskassen bleiben in jedem Fall geschlossen.

Parken: An folgenden Parkplätzen findet man heute kostenpflichtig Platz: P1 hinter dem neuen Parkhaus (400 Plätze), P2 Soerser Weg (300), P3 Eulersweg (700), P4 Hubert-Wienen-Straße (160), P5a Krefelder Straße (200), P5b Vorplatz alter Tivoli (200), P5c hinter Aachener Wall alter Tivoli (100), P6b Finanzzentrum (400), P7 Prager Ring (500), P8 Alter Güterbahnhof (300), P9a Stawag Grüner Weg (200), P9b Stawag Lombardenstraße (150) und P Starfish (800).

Busse: Aus der Region und der Aachener Innenstadt fahren folgende Linien in den Sportpark Soers: Linie 57 Merkstein-Herzogenrath-Kohlscheid; Linie 51 Setterich-Baesweiler-Alsdorf-Würselen; Linie 52 Eschweiler Südstraße-Eschweiler Bushof; Linie 1 Stolberg-Verlautenheide; Linien 1, 11, 14, 21, 44, 46, SB 63, C-Shuttle Aachen Hauptbahnhof-Aachen Bushof. Alle Linien werden an den Spieltagen deutlich früher durch Zusatzbusse verstärkt.

Nach dem Spiel fahren an den Haltestellen 1 bis 4 und 7 bis 10 die Busse an der Krefelder Straße zurück. Die Haltestellen 5 und 6 werden des anstehenden Baus der neuen Fußgängerbrücke noch nicht angefahren. Achtung: Nicht alle Linien fahren über Bushof zurück.

Verpflegung: Ab sofort wird nur noch bargeldlos bezahlt, es sei denn man steht in den Gästebereichen. Dauerkarten fungieren zugleich als Bezahlkarten. Käufer von Tagestickets müssen im Stadion eine Tivoli-Karte erwerben.

Beide Varianten können an 32 festen Stationen an den 16 Kiosken und beim orange gekleidetem Personal - hier sind 20 „Läufer” im Einsatz - mit bis zu 150 Euro aufgeladen werden. Da kaum jemand seine Karte bereits geladen hat, sind Wartezeiten nicht ausgeschlossen.

Einlass: Die Tore öffnen sich heute um 17 Uhr - eineinviertel Stunde früher als bei sonstigen Montagsspielen. Alemannias Geschäftsführer Frithjof Kraemer rechnet damit, dass die Stehplatztribüne - der Bitburger Wall - um 17.30 fast komplett gefüllt ist: „Damit die Fans für einen langen Lebensabschnitt ihr sportliches Zuhause früh beziehen können.”

Eröffnungsfeier: Es wird nur eine kleine Zeremonie geben, in Anlehnung an die Feier des Jahres 1928. Die Traditionsfahne wird ins Stadion getragen, sämtliche Jugendmannschaften laufen im Trikot ein. Eine Animation gibt es aber bewusst nicht.
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