Mirko Casper sieht wieder klar

Von: pa
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Aachen. Es war nur ein Fingerzeig von Lauterns Josh Simpson - aber ein schmerzhafter für Mirko Casper. Das Auge des Aachener Innenverteidigers war schnell blutunterlaufen, schwoll an.

„Bei mir hat es nur geflimmert”, sagt Casper, der sich schnell auswechseln ließ. Der Besuch beim Augenarzt am Mittwoch brachte Entwarnung: In der Hornhaut ist zwar ein Riss, der soll aber schnell wieder verheilen.

Noch ist das räumliche Sehen eingeschränkt, der Einsatz am Sonntag bei 1860 München ist aber wohl nicht gefährdet, meint Casper, der am Donnerstag oder Freitag wieder ins Training einsteigen will.

Noch (mindestens) zwei Spiele stehen in dieser Spielzeit an. „Natürlich wollen wir die sechs Punkte erreichen, sonst könnten wir doch jetzt schon aufhören. Und dann muss man sehen, was dabei herauskommt.”
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