Aachen - Löhe wechselt an den Tivoli, aber viele Abgänge

Löhe wechselt an den Tivoli, aber viele Abgänge

Von: lb
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Schubert Alemannia
Der neue Trainer Peter Schubert und sein künftiger Co-Trainer Reiner Plaßhenrich freuen sich auf die neue Aufgabe bei der Alemannia. Foto: Wolfgang Birkenstock
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Das neue Trainerteam präsentiert sich im Tivoli. Foto: Wolfgang Birkenstock

Aachen. Alemannia Aachen hat am Freitagmittag sein neues Trainerteam präsentiert. Neben der Vorstellung von Coach Peter Schubert und seinem künftigen Co-Trainer Reiner Plaßhenrich sickerten dabei aber vor allem wichtige Personalentscheidungen durch.

So werden zwölf Spieler den künftigen Regionalligisten verlassen. Die Torhüter Marc Flekken, Tim Krumpen, Kevin Rauhut werden die Alemannia definitiv verlassen. Ebenso die Abwehrspieler Robert Wilschrey, Mario Erb und Timo Brauer. Die Offensivkräfte Marcel Heller, Dario Schumacher, Dennis Pozder, Norikazu Murakami, Timmy Thiele und Oguzhan Kefkir stehen ebenfalls als Abgänge fest.

Armand Drevina, Marvin Ajani und Sasa Strujic unterzeichneten einen Vertrag mit einer Laufzeit von einem Jahr beim Drittliga-Absteiger. Sascha Marquet ließ sich zudem eine Verlängerungsoption in den Kontrakt einbauen. Als Neuzugang konnten die Schwarz-Gelben am Freitag Torhüter Frederic Löhe verpflichten. Der 24-Jährige kommt vom Drittliga-Absteiger Babelsberg und spielte zuvor auch schon für die Zweitvertretung der Gladbacher Borussia. Der  Schlussmann absolvierte bislang ein Bundesligaspiel und kam 52-mal in Liga 3 sowie 54-mal in der Regionalliga zum Einsatz.

„Mit den restlichen Spielern aus dem bisherigen Kader sind wir derzeit in guten Gesprächen“, verkündete Sportdirektor Uwe Scherr im Rahmen der Pressekonferenz. Bis zum Trainingsstart, der am Samstag, 22. Juni erfolgt, wird sich das Personalkarussell weiter auf Hochtouren drehen. „Die Alemannia genießt trotz der aktuellen Situation immer noch einen guten Namen. Das haben die bisherigen Verhandlungen eindrucksvoll bewiesen“, zeigte sich Uwe Scherr zuversichtlich.

Sven Schaffrath soll indes künftig die U23 des Vereins betreuen und als Bindeglied zwischen ersten und zweiter Mannschaft fungieren - zumindest ist das der Wunsch von Neu-Trainer Schubert.

Ein ausführliches Interview lesen Sie am Samstag in unserer Druckausgabe und im ePaper.

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