Kommentiert: Fundament ist porös geworden

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Kommentiert: Fundament ist porös geworden

Ein Kommentar von Klaus Schmidt

Der Zeitpunkt ist gekommen, an dem nicht mehr alleine die Mannschaft auf der Lichtung steht. Nun liegt das große Ganze unter der Lupe mit der Sportlichen Leitung an der Spitze.

Alemannias Cheftrainer Christian Benbennek muss sich die Frage gefallen lassen, warum er aus diesem Kader nicht mehr das herausholt, was zu Saisonbeginn mit einem historisch guten Start möglich war. Sport-Geschäftsführer Alexander Klitzpera muss sich verantworten für die Zusammenstellung des Personals, die Anforderungen waren klar formuliert.

Nun zeigt sich auf dem Weg der Professionalisierung, den die Entscheidungsträger wie ein Mantra auch in öffentliche Erklärungen gegossen hatten, dass wohl nicht alle in dieselbe Richtung gehen und dass einige Ideen schlicht ein Schlag ins Wasser sind.

Das Fundament des letztjährigen Vizemeisters ist porös geworden; Andeutungen von einer „Wohlfühloase“ unter dem Benbennek-Vorgänger wirken jetzt nicht mehr besonders überzeugend. Selbst wenn es so gewesen sein sollte: Es war erfolgreich. Und das Publikum hatte seinen Spaß. Alemannia muss aufpassen, dass sich keine Gleichgültigkeit unter den Fans breitmacht.

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