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Kommentiert: Die nächste Episode am Tivoli

Ein Kommentar von Christoph Pauli

Verpflichtet wurde Alexander Klitzpera, um Mannschaft und Verein zu entwickeln. Kontinuität und Ruhe sollten einkehren. In der Praxis ist genau das Gegenteil eingetreten.

Für so viele Episoden wie in den letzten 14 Monaten brauchen herkömmliche Vereine ein paar Jahre. Selten war die Fluktuation höher als in den letzten Monaten. Spieler, Trainer, Funktionäre – es herrschte ein permanentes Kommen und Gehen wie bei einem gut besuchten Stehempfang.

Klitzpera war mal Opfer, mal Täter, manchmal waren die Dinge auch komplizierter als sie auf den ersten Blick erschienen. Aber er war immer mittendrin und letztlich verantwortlich. Insofern ist die nächste kostspielige Trennung richtig und überfällig.

Alemannia hat wieder ein Jahr verloren, das zur dringenden Gesundung vorgesehen war. Sportkompetenz gibt es nicht mehr in den Gremien. Der nächste Anlauf wird Fuat Kilic überlassen, der bislang wenig erfolgreich ist. Vermutlich wäre es eine gute Idee, den hilfsbereiten Simon Rolfes ganz schnell in den Alltag einzubinden.

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