Klitzpera: Schaffrath macht einen guten Job

Von: rau
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Die Fußball-Schule soll von Sven Schaffraht weiter ausgebaut werden.

Aachen. Als Trainer des Fußball-Mittelrheinligisten Alemannia Aachen II machte Sven Schaffrath in den vergangenen beiden Jahren „einen guten Job, ich schätze ihn als Trainer sehr“, so Sportdirektor Alexander Klitzpera, der den 30-Jährigen daher auch bei Alemannia halten wollte und für ihn eine maßgebliche Rolle bei der Neustrukturierung des Klubs vorsieht.

„Wir werden künftig drei Säulen haben: Die erste Mannschaft mit Christian Benbennek als Verantwortlichem, das Nachwuchsleistungszentrum (NLZ) mit Reiner Plaßhenrich an der Spitze und nun die dritte Säule mit unserer Fußball-Akademie und der Zusammenarbeit mit der Städteregion, die ab dem 1. Juli Sven Schaffrath verantwortlich betreuen wird.“

Bisher hatte U19-Coach Kai-Uwe Kallenbach sich um die Fußballschule gekümmert. „Kallenbach ist mit der U19, die eine hohe Priorität hat, genügend ausgelastet, und ich wollte jemanden auf der Position haben, der sich vorrangig um die Belange der Fußball-Akademie kümmert“, so Klitzpera.

Um die Belange der Städteregion in Zusammenarbeit mit den Schulen hatte sich Schaffrath ohnehin bereits gekümmert und durch seinen „guten Kontakt zu den Schulen und den Kindern“ Alemannias Sportdirektor überzeugt, dass er der geeignete Verantwortliche für die Fußball-Schule ist. Diese soll in den kommenden Jahren von Schaffrath weiter ausgebaut werden, auch an externen Standorten, um den Kindern in ihren Heimatorten entgegenzukommen.

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