Kilic über Hohs-Transfer: „Finalisieren können wir nichts“

Von: pa
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Hohs
Jubelt David Hohs bald wieder im Alemannia-Trikot? Foto: dpa

Aachen. Zu David Hohs ist der Kontakt nie abgebrochen, sagt Aachens Trainer Fuat Kilic. Vor zwei Jahren holte er den Torwart zum 1. FC Saarbrücken. „Er kam als klare Nummer 1 und wurde diesem Anspruch völlig gerecht.“ Nun sucht Kilic gerade einen Schlussmann, und kam auf den naheliegenden Gedanken beim Ex-Aachener anzuklopfen, dessen Vertrag in ein paar Wochen ausläuft.

Das ist der Stand der Dinge, Kilic kann aktuell Transfers nur vorbereiten. „Finalisieren können wir nichts.“

Der Verein steht vermutlich noch wochenlang still, bis die finanziellen Voraussetzungen für die kommende Saison geklärt sind.

Ortis Kumanini wäre auch ein denkbarer Neuzugang. Der 23-jährige Ghanaer hat sich in der Winterpause Wegberg-Beeck angeschlossen. „Seitdem hat sich das Team erkennbar stabilisiert“, sagt Kilic. Der defensive Mittelfeldspieler wird in dieser Woche ein paar Einheiten am Tivoli mitmachen.

Die Trainer wollen sich einen eigenen Eindruck verschaffen. Am Dienstagmorgen drehten die Spieler schnelle Runden. Der Laktattest ist die Basis für die individuellen Trainingspläne für die Sommerpause, die die Profis am Saisonende zugesteckt bekommen.

Sorgenkind ist derzeit Philipp Gödde. Der Mittelstürmer ist auf die Hand gefallen, noch steht ein konkreter Befund aus.

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