Kein Verfahren gegen Alemannia

Von: red
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Aachen. Zu unserem Bericht „Verein im Ausnahmezustand: Alemannia mit Negativschlagzeilen“ bezieht Alemannia Aachen Stellung: Der Verein sowie die Alemannia Aachen GmbH weisen darauf hin, dass es am 18. Januar nach einer internen Zusammenkunft nicht zu einer Schlägerei gekommen sei, sondern dass Harald Heinen den Geschäftsführer Sport, Alexander Klitzpera, zwei Mal körperlich attackiert habe.

 Davor habe es bei der internen Zusammenkunft, in deren Rahmen der neue Cheftrainer vorgestellt wurde, eine verbale Auseinandersetzung gegeben, in deren Folge der Leiter des Nachwuchsleistungszentrums der Alemannia, Dr. Philipp Kaß, Heinen freistellte. Zur fristlosen Entlassung sei es erst aufgrund des tätlichen Angriffs auf Klitzpera gekommen.

Zudem weist die Alemannia darauf hin, dass die Staatsanwaltschaft derzeit weder wegen Steuerhinterziehung noch wegen sexuellen Missbrauchs von Schutzbefohlenen ermittelt. Nach Kenntnisstand der Alemannia existiert derzeit lediglich ein laufendes Ermittlungsverfahren, welches von Alemannia Aachen selbst angestoßen wurde. Dieses bezieht sich auf ein anonymes Schreiben, welches Alemannia Aachen zugegangen ist, und wird gegen den unbekannten Verfasser des Schreibens geführt. Ein Satz in der Berichterstattung habe den Eindruck erweckt, dass die Ermittlungen zum sexuellen Missbrauch noch andauern.

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