Hyballas Stuhl wackelt nicht, er bricht schon

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Aachen. Dass Trainerstühle wackeln, ist nicht ungewöhnlich. Dass am Stuhl von Aachens Coach Peter Hyballa vor der Pressekonferenz die komplette Lehne abbricht, trägt der 37-Jährige mit Humor - zumal ihn nach dem Berlin-Spiel ganz andere Probleme plagen: „Ich komme mir vor wie Quasimodo bei all den Schulterklopfern.”

Das Remis beim Tabellenführer dürfe nicht dazu führen, den Aufsteiger auf die leichte Schulter zu nehmen, warnt Hyballa: „Die werden in zwei Viererketten auf uns warten, spielen aber auch gut Fußball.” Schnelle Kombinationen und Pässe in die Tiefe sollen bringen. „Zurücklehnen wird sich keiner, dass ist nicht unsere Mentaität.”
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