Heimsieg: Alemannia gewinnt 1:0 gegen SC Verl

Von: luk
Letzte Aktualisierung:
ac-verl19.jpg
Alemannia Aachen verlängert den Bilderbuchstart: Nach einem Sieg gegen Fortuna Köln konnte die Mannschaft jetzt den SC Verl schlagen. Foto: W. Birkenstock
rat_Alem-SC_Verl 22.jpg
Einen Schritt schneller: Die Alemannia feierte einen verdienten Heimsieg. Foto: M. Ratajczak

Aachen. Schon nach dem 3:1-Sieg bei Fortuna Köln vergangene Woche haben viele von einem Bilderbuchstart gesprochen, nun ist der Auftakt der Alemannia in der Regionalliga schöner geworden: Auch das erste Heimspiel der Saison konnten die Aachener für sich entscheiden.

Mit 1:0 besiegten die Schwarz-Gelben den SC Verl auf dem heimischen Tivoli - und dürfen sich nun über die Maximalausbeute freuen: Zwei Spiele, sechs Punkte. Das Tor des Tages erzielte Dennis Dowidat mit einem fulminanten Fernschuss in der 78. Minute.

Schon in der ersten Halbzeit war die Alemannia vor 8100 Zuschauern das bessere Team - doch Torchancen waren da weitgehend Mangelware. Einzig nach ruhenden Bällen - etwa nach einem Freistoß ans Außennetz von Dowidat (25. Minute) - kam so etwas wie Gefahr auf. Es fehlte schlicht die nötige Präzision im Angriffsspiel. Bei den Gästen aus Verl fehlte hingegen noch viel mehr: Sie fanden in der Offensive kaum statt, Alemannias Keeper Frederic Löhe bekam in Hälfte 1 fast nichts zu tun.

Und auch nach der Pause war die Alemannia die deutlich agilere Mannschaft, was sich in gleich zwei dicken Chancen (Dowidat 48./Garcia 50.) niederschlug. Nur ein Tor - das wollte einfach nicht fallen. Und dann hätte es fast auf der anderen Seite geklingelt: Aus heiterem Himmel stand Verls Robert Mainka frei vor Löhe und konnte unbedrängt abschließen. Doch Alemannias Schlussmann parierte glänzend mit dem Fuß. (57.)

Alemannia ließ sich nicht schocken, schüttelte sich und war weiterhin überlegen - mit dem Jubeln mussten sie allerdings bis zur 78. Minute warten: Da bekam Dowidat das Leder von Sascha Marquet in den Fuß gespielt, nahm kurz Maß - und nagelte das runde Leder aus rund 25 Metern in den rechten oberen Winkel - Riesenfreude auf dem Feld und auf der Tribüne!

Der Jubel wäre den Aachenern aber fast im Halse stecken geblieben: Gleich nach dem Führungstor traf Verl erst nur den Innenpfosten, dann parierte Löhe einen wuchtigen Kopfball famos. (80.)

Damit war's dann aber auch überstanden: Die letzten Minuten nahm die Alemannia clever von der Uhr, leiß nichts mehr anbrennen - und durfte sich nach dem Schlusspfiff zum zweiten Mal in dieser Saison von begeisterten Fans feiern lassen!

Der Liveticker zum Nachlesen!

Leserkommentare

Leserkommentare (17)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert