FVM-Pokal: Pflichtaufgabe gegen Windeck

Von: (sch)
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 René van Eck
Will mit seinen Jungs eine Runde weiterkommen: Alemannia-Trainer René van Eck Foto: Andreas Steindl

Aachen . Der FC Wegberg-Beeck ist schon da, wo Alemannia am Mittwoch (ab 19.00 Uhr) noch hin will: ins Halbfinale des FVM-Pokals. „Auch wenn nicht alle dabei sind, gibt es nur ein Ziel – eine Runde weiterzukommen“, sagt Trainer René van Eck vor dem Gastspiel von Germania Windeck, Tabellensiebter der Mittelrheinliga und Klassenkonkurrent von Aachens „Zweiter“.

Auf dem Tivoli werden nach dem Tausch des Heimrechts 3000 Zuschauer erwartet. Die Reihen der Grippekranken haben sich mittlerweile so gelichtet, dass folgende Startelf wahrscheinlich ist: Flekken - Wilschrey, Erb, Herröder, Strujic - Lang, Schumacher, Murakami - Heller, Pozder, Kefkir. Weiterer Nachschub aus den U-Teams ist wohl nicht erforderlich. „Natürlich dürfen wir den Gegner nicht unterschätzen“, sagt van Eck, vermutet aber: „Irgendwann werden die zusammenbrechen. Dann müssen wir zuschlagen.“

Wie vor einem Jahr erwarten die Sportfreunde Düren im Viertelfinale Fortuna Köln (19.30 Uhr). Am 7. März 2012 sorgte der von Dirk Krischer trainierte Landesligist mit einem 6:4 nach Elfmeterschießen gegen den Regionalligisten für eine Pokal-Sensation – und hätte gegen eine Wiederholung am Mittwoch nichts einzuwenden. Den letzten Halbfinalisten spielen am Mittwoch nächster Woche TuS Homburg-Bröltal und der FC Hennef aus.

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