FVM-Pokal: Genussspiel auf dem Tivoli

Von: sch
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Aachen. „Seit Wochen“, sagt Winnie Hannes, „spricht jeder nur von diesem Spiel.“ Mittwochabend (19.30 Uhr) ist es soweit für Mittelrheinligist Borussia Freialdenhoven und seinen Trainer, der von März 1991 bis August 1994 Coach des Gegners war: FVM-Pokal-Viertelfinale bei Alemannia Aachen.

„Die Jungs sollen das einfach genießen. Keiner wird danach wohl noch mal ein Pflichtspiel auf dem Tivoli machen.“ Weihnachten und Ostern müssten schon auf einen Tag fallen für eine Sensation. Hannes: „Chancen hast du auch, wenn du ins Casino gehst. Aber die bessere Mannschaft bestimmt, was für uns geht und was nicht.“

Gesucht wird in der aus Sicherheitsgründen nach Aachen verlegten Partie der Halbfinalgegner des Bonner SC (4. April), der seit dem 1:1 gegen Freialdenhoven am vergangenen Spieltag die Tabellenführung an Wegberg-Beeck verloren hat. „Dieses Spiel hat für uns eine große Wichtigkeit“, sagt Alemannia-Trainer Peter Schubert, „wir gehen es genau so an wie ein Meisterschaftsspiel, wollen natürlich weiterkommen und werden nicht experimentieren.“ Auch wenn der eine oder andere vielleicht eine Pause erhält. Die zuletzt angeschlagenen Hoffmann und Lejan sind einsatzfähig, bei Behrens (Sprunggelenk) will Schubert unterdessen kein Risiko eingehen.

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