Es soll nicht Holtbys letztes Spiel sein

Von: sch
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Alemannia Aachen / Lewis Holtby
Kleiner Spieler, große Leistung: Seit dem Spiel gegen Nürnberg ist der Marktwert von Lewis Holtby deutlich gestiegen. Er selber würde gerne in Aachen bleiben. Foto: imago/Thomas Zimmermann

Aachen. Sieben Mal ging´s bislang bei den Münchner „Löwen” um Punkte, gewonnen hat Alemannia dort nie, vier Mal 0:0 gespielt und ein kümmerliches Tor erzielt. Helmut Balke war´s beim 1:1 vor mehr als 27 Jahren, Rudi Völler glich aus.

Jürgen Seebergers kesse Ansage: „Wenn wir spielen wie zuletzt gegen Kaiserslautern, dann können und werden wir am Sonntag gewinnen.” Auch wenn man die bisherigen Erkenntnisse über die Relegations-bedrohten „Sechziger” nach dem Trainerwechsel zu Ewald Lienen „in die Tonne treten kann”.

Manager Andreas Bornemann betont unterdessen, Lewis Holtby auch am letzten Spieltag gegen Augsburg „hier halten zu wollen”, schließlich - ergänzt Geschäftsführer Frithjof Kraemer - „geht es in jedem Fall um was, vielleicht sogar um einen siebenstelligen Betrag im TV-Ranking”.

DFB-U19-Coach Heiko Herrlich will Holtby zur 2. EM-Qualifikationsrunde (ab Donnerstag in Estland) mitnehmen; entscheidendes Telefonat zu Wochenbeginn.
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