Eine U23 mit ein paar älteren Ausnahmen

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Schaute genau hin - und fand Wohlgefallen an der Trainingslager-Arbeit seiner jungen Mannschaft: Alemannias neuer Coach Peter Hyballa. Foto: Pauli

Walchsee. Das Trainingslager endete wie es auch begann: Der Dauerregen setzte den Trainingsplatz am Walchsee so unter Wasser, dass Alemannia auf einen Kunstrasenplatz in Kufstein ausweichen musste. Am Fazit des Trainers ändert das nichts mehr: „Die Jungens haben super gearbeitet, sind jetzt am Schmerzpunkt”, urteilte Peter Hyballa.

Nach acht Tagen im Kaiserwinkl setzte er sich mit 27 Thesen auseinander.

Auch die Trainer sind am Ende des Trainingslagers müde.

Stimmt, wir waren schließlich sehr aktiv dabei. Als Trainer setzt du dich permanent unter Druck, weil du am Detail arbeitest. Ein guter Trainer macht nicht jeden Tag alles neu, sondern feilt permanent an den Spielformen.
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